geschrieben von Stefan am Freitag, den 21. März 2008 um 13:22
Nach dem Wegfall der Eigenheimzulage werden in Deutschland wieder weniger Häuser gebaut. Die Genehmigung zum Hausbau sanken im letzten Jahr um ein Viertel. Besonders schmerzlich ist jedoch der Rückgang beim Bau von Ein- oder Zweifamilienhäuser. Hier sanken die Bauanträge sogar um ein Drittel. Bei den Mehrfamilienhäusern sieht es etwas besser aus. Hier war nur ein Rückgang von rund 12 Prozent zu vermelden.
Die Bundesregierung will nun diesen Trend der durch den Wegfall der Eigenheimzulage ausgelöst wurde stoppen. Deshalb einigte man sich im Februar auf das sogenannte „Wohn-Riester„. Dabei können Häuslebauer ihre gesparten Riesterbeträge auch zum Kauf einer Immobilie oder zum Bau eines Hauses verwenden.
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geschrieben von Fritz am Sonntag, den 3. Februar 2008 um 14:11
Das zurzeit größte Passivhaus entsteht momentan in Innsbruck. Auf einem 33000 qm großen Gelände errichtet die Wohnbaugesellschaft „Neue Heimat“ für 46 Mill. Euro 354 Wohnungen mit einer Bruttogeschoßfläche von 35000 qm. Die Mehrkosten gegenüber herkömmlicher Bauweise betragen nur 11 Prozent. Ein Teil dieser Mehrkosten übernimmt die Tiroler Wohnbauförderung.
Das Projekt wird mit einer 1000 qm großen Solaranlage, mit Pelletheizungen, Wärmepumpen sowie Wohnraumlüftungsanlagen ausgerüstet. Fertigstellung ist im Frühjahr 2010.
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geschrieben von Fritz am Freitag, den 1. Februar 2008 um 13:19
Vom 14. bis zum 17. Februar 2008 findet die österreichische Messe Bauen + Wohnen in Salzburg statt. Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Passivhaus als Alternative zur konventionellen Bauweise. Besucher können sich zu den Themen Bauen, Wohnen und Energiesparen breit gefächert bei 500 Ausstellern in 14 Hallen informieren. Tickets sind auch online erhältlich.
http://www.bauen-wohnen.co.at/
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geschrieben von Fritz am Donnerstag, den 31. Januar 2008 um 10:09
Der erste Klimaschutz-Fond in Deutschland und Europa – proKlima- existiert nun schon 10 Jahre. Dabei handelt es sich um ein Modell für die lokale, freiwillige, kooperative Umsetzung der Klimaschutzziele von Rio. Mit dabei sind die Städte Hannover, Hemmingen, Laatzen, Langenhagen, Ronnenberg und Seelze (proKlima-Fördergebiete) sowie die Stadtwerke Hannover AG. Von 1998 bis 2007 wurden Fördermittel in Höhe von 40 Millionen Euro bewilligt. Der größte Teil dieser Summe stammt von den Stadtwerken Hannover.
Fördermittel kann erhalten, dessen Bauvorhaben in den pro-Klima Fördergebieten entstehen soll. Förderprogramme gibt unter anderem für Altbausanierungen, Neubauten, Schulen und Vereinsgebäude.
http://www.proklima-hannover.de/
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geschrieben von Fritz am Mittwoch, den 30. Januar 2008 um 18:14
In vielen EU-Ländern laufen Planungen, Passivhäuser ab 2015 als Standard vorzuschreiben, um festgesetzte Klimaziele besser zu erreichen. In Großbritannien soll bereits ab 2013 ein Baustandard verpflichtend eingeführt werden, der sind eng am deutschen Passivhausstandard anlehnt. Als weitere Steigerung sollen danach ab 2016 nur noch Nullemissionssiedlungen errichtet werden. Diese werden keinen Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxids mehr verursachen.
Bis dahin ist es jedoch noch ein weiter Weg, weil der innovative Baustandard auf den Inseln noch deutlich weniger verbreitet als in Deutschland ist. Das bedeutet einerseits eine gute Möglichkeit für deutsche Firmen, die Bauteile für Passivhaushäuser anbieten, ihre Exporte zu steigern, andererseits noch viel Nachholbedarf für britische Baufirmen und Architekten.
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geschrieben von Fritz am Dienstag, den 29. Januar 2008 um 18:05
Vom 14. – bis 16. März findet die inzwischen 10. Immo-Messe in St. Gallen statt. In diesem Jahr wird die Messe erstmals in Verbindung mit den Minergie- und Passivhaus-Tagen laufen. In diesem Zusammenhang werden Seminare zum energetischen Bau und Umbau von Gebäuden angeboten. Bei diesen Bauherrenseminaren soll vor allem Augenmerk auf Möglichkeiten der Energieeinsparungen sowie auf die dazu notwendige Technik und entstehende Kosten gelegt werden. Ein interessanter Vortrag dürfte der Erfahrungsbericht eines Passivhausbewohners sein.
Die Seminare werden von der „IG Passivhaus Schweiz“, vom „Verein Minergie“ sowie von der „AEE Agentur für erneuerbare Energie und Energieeffizienz organisiert“. Zwischen den Seminaren wird der prämierte Film des Friedensnobelspreisträgers Al Gore „Eine unbequeme Wahrheit“ gezeigt.
http://www.immomesse.ch/
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geschrieben von Stefan am Montag, den 14. Januar 2008 um 11:37
Das Passivhaus soll innerhalb der nächsten 10 Jahre zur Standardbauweise im Neubau werden wenn es nach dem Darmstädter IWU-Institut geht. Das Passivhaus zeichnet sich gegenüber den herkömmlichen Neubauten dadurch aus, dass der Primärenergiebedarf für die Warmwasserbereitung und Heizung um ca. ein Drittel gesenkt werden kann. Diese Einsparungen werden z.B. durch eine sehr gute Wärmedammung und durch dreifache Verglasung erreicht. Darüber hinaus lässt sich weiterhin Energie durch eine effiziente Wärmerückgewinnung sparen.
[via: Bund der Energieverbraucher]
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Kategorie: Energie,Hausbau,Passivhaus,Passivhaus-Konzept
geschrieben von Stefan am Samstag, den 12. Januar 2008 um 18:14
Modern bauen ist gerade für Anfänger nicht immer leicht. Passivhaus, Niedrigenergiehaus oder 3-Liter-Haus. Mit solchen Begriffen wird man konfrontiert wenn man modern bauen möchte. Unser Architekturbüro hat für Anfänger des modernen Bauens ein Bau-Lexikon erstellt in dem alle Begriffe zum modernen bauen erklärt werden.
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Kategorie: Hausbau,Tips und Tricks
geschrieben von Stefan am Dienstag, den 8. Januar 2008 um 15:04
Ein Projekt aus unserem Architekturbüro wurde vom Club of Pioneers in einem Video vorgestellt. Bei den Energiesparhaus handelt es sich um ein Wochenendhaus im Stile der Wochenendhäuser der Hamptons. Die Hamptons sind der südliche Ausläufer von Long Island. Hier lassen sich Stars und besser betuchte New Yorker nieder, was sich auch am Stil der Architektur zeigt.
[youtube N65B7dGirKc]
Bei dem Energiesparhaus handelt es sich um einen Neubau, welcher aber nach Außen den Eindruck erweckt das Haus sei um die Jahrhundertwende des 19. Jahrhunderts enstanden. Man könnte den Eindruck gewinnen es handelt sich bei diesem Haus um eine frisch restaurierte Villa. Das Energiesparhaus überzeugt Innen mit seiner großräumigen Aufteilung der Wohnräume auf 312 Quadratmeter Wohnfläche. Dabei kommt modernste Haustechnik zum Einsatz. Die Fenster sind dreifach verglast und aus hochwertigem Eukalyptusholz. Die Wärmeversorgung erfolgt über eine Erdwärmepumpe mit sommerlicher Kühlung.
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Kategorie: Energiesparhaus,Hausbau,Niedrigenergiehaus
geschrieben von Stefan am Montag, den 19. November 2007 um 13:05
In Baden-Württemberg müssen Neubauten von 2008 an mit einer umweltfreundlichen Heizung ausgestattet werden. Dies beschloss am 7. November der Landtag im bundesweit erstem Wärmegesetz. Die neue Regelung sieht vor, dass bei Neubauten ein fünftel des jährlichen Wärmebedarfs aus regenerative Quellen, dazu zählen Erdwärme und Wärmepumpen, aber auch Energie aus Biomasse und Sonnenenergie, stammen muss.
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Kategorie: Hausbau,Haustechnik,Ökologie