geschrieben von admin am Sonntag, den 12. Dezember 2010 um 12:56
Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine Home-Sauna. Moderne Saunen sind in fast jeden Raum integrierbar, in den Keller oder in das Dachgeschoss eines Hauses, in die Blockhütte im Garten oder alleinstehend. Das Eintauchen in die Sauna-Welt bedeutet Entspannung für Körper und Geist. Die eigene Sauna bietet dabei eine angenehme Privatsphäre, die in öffentlichen Sauna-Anlagen nicht zu finden ist. Sie bietet den Komfort, den privaten Wellnessbereich immer und zu jeder Zeit aufzusuchen. Gerade in der kalten Jahreszeit hat eine Sauna eine wundervoll entspannende Wirkung. Der leichte Nebel des Dampfbades tut gut und bringt den Körper dazu, sich gesund zu schwitzen. Nach einer anschließenden Dusche oder einem kühlen Bad im Pool oder See, ist der Wohlfühl-Effekt richtig spürbar.
geschrieben von admin am Mittwoch, den 29. September 2010 um 16:18
Wenn ihr Passivhaus ein immenses Heizölsparpotenzial hat, was macht man dann mit dem zurückgelegten bzw. eingesparten Geld? Nun man könnte es anlegen, doch dann sieht ihr Haus immer noch so aus wie bisher und es braucht Jahre um Sparergebnisse zu erzielen. Wieso investiert man sein Geld also nicht in ein exklusives Laminat, welches nicht nur ein optisches, sondern auch ein individuelles Highlight ist.
Mit Laminat als Fußbodenbelag kann man nichts falsch machen, denn zusammen mit einer Trittschalldämmung kombiniert ist qualitativ hochwertiges Laminat ähnlich wie Parkett fastunendlich haltbar. Die Trittschaldämmung birgt nicht nur akustische Vorteile, sondern dämmt auch thermisch noch ein wenig, sodass man noch mehr Energie einsparen kann mit Hilfe von Laminat.
Neben diesen Eigenschaften bietet sich Laminat an für einen kreativen und selbst zusammen gestalteten Boden, da Laminat in nahezu allen Holzarten wie z.B. Kirsche, Eiche oder Akazie erhältlich ist und sollte das noch nicht genügen, so gibt es ebenfalls Laminatböden mit einer dekorgleichen Porenstruktur, die es ermöglicht bedruckte Laminatböden mit Motiven noch realer erscheinen zu lassen durch die Tiefenstruktur. Und eben durch diese vielfältigen Echtholzdekore, sind qualitativ hochwertige Laminatböden mit bloßem Auge kaum mehr von Echtholzböden zu unterscheiden.
Wenn man sich nun für einen Laminatbodenbelag entscheidet nach oben genannten Kriterien, sollte man ebenfalls auf die Nutzungsklasse achten, um das richtige Laminat für die richtige Beanspruchung zu finden. Die Tatsache ob ein Laminat für eine Fußbodenheizung geeignet ist oder nicht spielt natürlich auch eine wichtige Rolle, hier wieder besonders bei der Isolierung und Wärmeleitfähigkeit des Laminats. Des Weiteren sollte man natürlich auch auf die Garantie des Laminats achten, die in der Regel zwischen fünf und 30 Jahren beträgt, um nicht eine böse Überraschung zu erleben.
Laminatmarken, die für ihre besonders hochwertige und exklusive Verarbeitung bekannt sind, sind z.B. Haro, Meister, Kaindl oder Parador, sodass man hier sicher sein kann ein langlebiges Laminat zu erstehen.
geschrieben von Stefan am Freitag, den 10. September 2010 um 12:35
Wer kennt es nicht. Man möchte sich ein energiesparendes Haus bauen, doch welches? bei der Fülle der Arten von Energiesparhäusern kann man schnell den Überblick verlieren. Energie sparen sie alle, das eine mehr das andere weniger. Doch die einzelnen Arten von Energiesparhäusern unterscheiden sich nicht nur im Energieverbrauch, sondern auch hinsichtlich ihrer Förderfähigkeit z.B. durch die KfW. Auf energieportal24.de habe ich nun eine Übersicht von Energiesparhäusern gefunden, die zum besseren Verständnis beiträgt.
geschrieben von admin am Dienstag, den 7. September 2010 um 12:57
Besonders in der Sommerzeit ziehen viele Menschen in Erwägung, sich einen Pool zuzulegen und so ein Stück Luxus in den heimischen Garten zu bringen. Der richtige Pool sorgt beim Eigenheim für das gewisse Extra und bringt den Wellness-Faktor nach Hause. Zahlreiche Angebote finden sich auf dem Markt und besonders im Internet tummeln sich Händler, die durch attraktive Pool-Lösungen überzeugen. So ist ein Pool längst schon nicht mehr ein Luxusgut, welches unbezahlbar ist. Vielmehr existieren Lösungen, von denen jeder profitieren kann. Damit sich der richtige Pool beim Eigenheim-Gebrauch gut in die Gegebenheiten einfügt, sollte bei der Wahl des Schwimmbeckens immer der zur Verfügung stehende Platz im heimischen Garten berücksichtigt werden. So wird der Pool schnell zum Blickfang und sorgt für ein ungetrübtes Badevergnügen.
Ein Pool lässt Urlaubs-Feeling aufkommen
Besitzt man ein Schwimmbecken, so sorgt der richtige Pool beim Eigenheim für echtes Urlaubs-Feeling. Man ist nicht mehr an die Öffnungszeiten öffentlicher Bäder angewiesen, sondern genießt Wellness und Erfrischung im heimischen Garten – und das, wann immer man möchte! Damit das Gefühl von Urlaub und Erholung nicht getrübt wird, sollte man bei der Wahl des Pools auf die Qualität achten und hierbei auf hochwertige Materialien setzen. Auch die Pflege des Pools ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Mit dem richtigen Zubehör und den entsprechenden Pflegeprodukten ist schnell für Sauberkeit und Hygiene im Pool gesorgt, so dass eine lange Lebensdauer garantiert ist. Der richtige Pool sorgt beim Einsatz im Eigenheim für einen echten Wohlfühlfaktor und bringt den Urlaub ins Zuhause!
Als wir vor 5 Jahren mit der Entwicklung von Holzpassivhäusern im Innenstadtbereich begannen, gab es genügend Stimmen die sagten, dass dies unmöglich sein und kein Mensch braucht. Doch die Zeit lehrte uns etwas besseres. Jetzt wird der Traum Wirklichkeit: behaglicher, günstiger Wohnraum nicht nur bei der Errichtung, sondern auch im Unterhalt, für sich und seine Familie und das in ökologischer Bauweise. Der Naturbaustoff Holz wurde hier bis an seine Grenzen genutzt. Bis Ende des Jahres werden die drei Passivhäuser fertig sein und 35 Familien ein neues Zuhause geben.
Das Passivhaus Projekt beobachtet seit zwei Jahren auch der Minister für Landesentwicklung und Verkehr von Sachsen Anhalt Dr. Karl-Heinz Daehre im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) Stadtumbau 2010. Wir freuten uns, dass wir auch ihn zum Richtfest gegrüßen durften.
Hier noch ein paar Impressionen vom Richtfest des Passivhausprojektes an der Börse:
Der Vertreter der Baugruppe spricht auf dem Richtfest zu den Anwesenden.
geschrieben von Stefan am Mittwoch, den 17. Juni 2009 um 14:38
Im Hausbau gibts nichts Neues. Der Abwärtstrend hält weiter an. Die KfW untersucht mit ihrem KfW-Indikator Eigenheimbau (KIEB) regelmäßig die Entwicklung im Hausbau. Während es im Jahr 2008 noch zu einem Zuwachs bei den Bauinvestitionen kam, konnte sich diese Entwicklung im Hausbau 2009 nicht fortsetzen. Vergleicht man die realen Bauinvestitionen des ersten Quartals 2008 mit denen von 2009 stellt man fest, dass die Bauinvestitionen in den ersten drei Monaten des Jahres 2009 gegenüber 2008 um 7,8% sanken. Das ist keine erfreuliche Enwticklung. Der Wohnungsbau hat sogar ein Minus von 8,9% zu verzeichnen.
Weitere Informationen zur Entwicklung im Hausbau können hier als PDF heruntergeladen werden.
geschrieben von Stefan am Donnerstag, den 4. Juni 2009 um 14:04
Ob Passivhaus, Niedrigenergiehaus oder Drei-Liter-Haus. Mit diesen Baustandards versucht man den Energieverbrauch des Hauses niedrig zu halten. Eine besondere Aufgabe kommt demnach den Baumaterialien zu, mit denen diese Häuser gebaut werden. Und die Haushersteller stehen unter Druck. Mit steigenden Energiepreisen und verschärften Energiesparverordnungen (EnEV 2009) werden solche Materialien verstärkt nachgefragt.
Doch die Branche schläft nicht, wie schon auf der Fachmesse “Bau 2009″ deutlich wurde. Neue Materialien bei der Wärmedämmung machen es mittlerweile möglich einschalige Außenwände zu verwenden, statt noch eine zusätzliche Dämmung (Wärmedämm-Verbundsystem) anzubringen.
Welche neuen Baumaterialien mittlerweile beim Hausbau zum Einsatz kommen können Sie hier nachlesen.
geschrieben von Stefan am Freitag, den 17. April 2009 um 13:49
Die Beschaffenheit des Baugrundes ist für die Realisierung eines Bauvorhabens von besonderer Bedeutung. Schäden am Gebäude konnten oftmals auf ungenügende Kenntnisse der örtlichen Baugrundsituation zurückgeführt werden. Häufig wurde im Vorfeld diesbezüglich nicht richtig untersucht oder es wurde aus Kostengründen sogar auf das Baugrundgutachten verzichtet. Jedoch wurde hier am falschen Ende gespart.
Gering tragfähige Bodenschichten wie Torf und Mudde oder unerwartete hohe Grundwasserstände und spätere Kellervernässungen dürften einigen Grundstücksbesitzern in Berlin und Brandenburg, die beispielsweise ihr Gebäude in Wassernähe zur Spree errichtet haben, nicht ganz unbekannt sein.
Bauherren sollten sich nicht auf die Aussagen der Nachbarschaft verlassen. Problematische Baugrundverhältnisse lassen die Baukosten schnell ansteigen. Ein nicht eingeplanter Bodenaustausch verursacht erhebliche Mehrkosten. Bei größerer Mächtigkeit des gering tragfähigen Baugrundes sind unter Umständen nur teure Sondergründungen die Lösung. Ein weiterer Aspekt hinsichtlich der Bodenbeschaffenheit besteht darin, das bei aufgefülltem Boden Verunreinigungen oder Kontaminationen nie ganz auszuschließen sind, was ggf. zu einem kostenintensiven Entsorgungsaufwand führen kann.
Wenn im Vorfeld am besten vor dem Grundstückskauf eine Baugrunduntersuchung durchgeführt wird, lassen sich Probleme dieser Art erheblich minimieren. Angesichts der geringen Kosten für ein Baugrundgutachten (gemessen am gesamten Bauvolumen), sollten Bauherren nicht zögern und rechtzeitig eine Baugrunderkundung in Auftrag geben.
geschrieben von juliane am Mittwoch, den 18. März 2009 um 15:50
Seit den 90er Jahren hat sich der Anteil der Holzhäuser in Deutschland verdoppelt. Rund 15 Prozent der 2007 neu gebauten Häuser waren aus Holz, in den 90ern waren es nur etwa sieben Prozent. Heute ist der Fantasie beim Bau eines Hauses, dank zahlreicher neuer Baustoffe kaum noch eine Grenze gesetzt. Holz wird besonders deshalb nachgefragt, weil es aber sehr günstige bauphysikalische Eigenschaften verfügt. Zudem gehört Holz zu den Rohstoffen, die in Deutschland in größerer Menge nachwachsen als sie verbraucht werden. Hauptsächlich Fichte, Kiefer, Tanne oder Douglasie werden zum Hausbau verarbeitet.
Der weitaus größte Teil, rund 80 Prozent, der neuen Holzhäuser werden in Holzrahmenbauweise industriell vorgefertigt. In den vergangenen Jahren sind die Gebäude hochwertiger und individueller geworden. Oft werden Wohnhäuser im Alpenlandstil, gelegentlich auch Schwedenhäuser oder auch amerikanische Holzvillen nachgefragt. Aber auch individuell von Architekten entworfene Gebäude sind im Trend.
Durch die Entwicklung neuer Maschinen wurde der Holzbau revolutioniert. Heute gibt es kaum noch etwas, was nicht auch mit Holz umgesetzt werden könnte. Selbst runde Holzhäuser sind möglich.
Auch in städtischen Gebieten wird inzwischen viel mit Holz gebaut. In Berlin errichteten die Architekten Kaden und Klingbeil das seinerzeit höchste Holzhaus der Welt, ein siebenstöckiges Wohngebäude. Dabei befand sich unter den Fürsprechern dieses Baus ausgerechnet die örtliche Feuerwehr, denn Holz verkohlt zwar äußerlich, behält jedoch seine Stabilität länger als Stahlbalken, die bei Feuer in sich zusammenfallen. die heutigen Balken eines Holzskeletts bestehen nicht mehr aus massivem Holz, sondern aus geleimten Brettschichthölzern, die weder reißen noch sich verdrehen können. Auch das gefürchtete Aufquellen oder Schrumpfen des Materiales Holz lässt sich mit neuen Verarbeitungsformen einschränken.
Und auch im Innenausbau ist Holz wieder auf dem Vormarsch. Das schöne am Nuturstoff Holz ist, dass bei schön gemaserten Holzwänden im Innern des Hauses das Interieur, wie Kommoden und Vasen aber auch Kronleuchter oder Matratzen besonders gut zur Geltung kommen.
geschrieben von juliane am Donnerstag, den 5. März 2009 um 10:49
Frankfurt am Main ist die “Passivhaus-Hauptstadt” in Deutschland. In den vergangenen zehn Jahren entstanden hier über 800 neue Wohnungen sowie zwei Schulen in Passivhaus-Bauweise. Das sind so viele wie sonst nirgendwo in Deutschland. Auch weltweit liegt Frankfurt an der Spitze – mit mehr als 100.000 Quadratmetern Nutzfläche in Passivhaus-Bauweise.
Im Jahr 1995 wurden die ersten Passivhäuser in Frankfurt gebaut. Hierbei handelte es sich um Einzelobjekte, die oft dem Pioniergeist vereinzelter Hausbesitzer zu verdanken waren. Das Passivhaus-Institut in Darmstadt sowie der “Entdecker” des Passivhauses, Wolfgang Feist, waren und sind zudem günstige regionale Voraussetzungen. Bereits die ersten Häuser bewiesen, dass das Prinzip funktioniert. Die “Bild”-Zeitung titelte schon 1998 begeistert: “Frau Dürnemann hat 100 DM Heizkosten – nicht im Monat, sondern im Jahr!”.
Das Projekt “Wohnen bei St. Jakob – Grempstraße” der Frankfurter Aufbau AG (FAAG) kann durchaus als Keimzelle der Bewegung gesehen werden. Zwar wurden zunächst Mehrkosten unterstellt, inzwischen zeigte sich jedoch, dass die Baukosten eher niedriger lagen als bei üblichen Projekten. Wegen der attraktiven Wohnlage sowie der praktischen Architektur wurden die Passivhäuser zum echten Verkaufsschlager. Zum Teil mussten sie sogar versteigert werden. Die stadteigene ABG Frankfurt Holding baut inzwischen nur noch Passivhäuser für neuen Wohnraum.
Bald wurde das Passivhaus in der Grempstraße zum Vorzeigeobjekt, das sogar internationale Delegationen anlockte. Das Energiereferat bot Besichtigungsfahrten, die sogenannten “Klimatours” für Besucher an. Das Gremium hat mit seiner kompetenten Beratung einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg der Passivhäuser in Frankfurt. Es erläutert Bau- und Sanierungswilligen das Prinzip der Passivhausbauweise, informiert sie über Fördermöglichkeiten und vermittelt Experten und Fachleute. In einer Kooperation zwischen dem Energiereferat und der Mainova wurde ein spezielles Förderprogramm für Passivhäser das KlimaPartnerProgramm aufgelegt. Von Anfang an werden hier die Bauherren von einem qualifizierten Planungsbüro beraten und begleitet. Bereits realisierte Häuser können auf dem Klimaschutzstadtplan des Energiereferates eingesehen werden.
Wir sind ein Architektur und Ingenieurbüro in Berlin. Wir haben uns auf Niedrigenergie- und Passivhäuser spezialisiert. Das Passivhaus erlangt in Zeiten hoher Energiekosten immer mehr an Bedeutung. Wir möchten Sie hier über Passivhäuser und über Neues zu diesem Baukonzept informieren.
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