12. Passivhaustagung

geschrieben von Bjoern am Donnerstag, den 5. Juni 2008 um 11:21

In Nürnberg ist die 12. Internationale Passivhaustagung zu Ende gegangen. Anläßlich der Tagung erinnerte die Internationale Energieagentur (IEA) daran, daß der letzte G8-Gipfel 2007 in Heiligendamm die verbindliche weltweite Einführung des Passivhausstandards bis 2030 beschlossen hat. Hingewiesen wurde außerdem auf die Vorteile der Passivhaustechnologie auch in warmen Regionen. Der Gründer und Leiter des Passivhausinstituts, Dr. Wolfgang Feist, unterstrich die schnelle Amortisierung der Investitonskosten durch die Energieeffizienz. Aus Österreich wird berichtet, daß der Passivhausstandard im Bundesland Vorarlberg bereits verpflichtend gilt.Das berichtet der Verband der Deutschen Ingenieure (VDI) in den VDI-Nachrichten, der gesamte Artikel findet sich hier.


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neuer Studiengang „Passivhaus Plus“ an der Fachhochschule Erfurt

geschrieben von Stefan am Mittwoch, den 21. Mai 2008 um 15:38

An der Fachhochschule Erfurt wird ein neuer innovativer Studiengang eingeführt, der Masterstudiengang „Passivhaus Plus„. Der neue Studiengang richtet sich vornemlich an Architekten die bereits über Berufserfahrung verfügen und an Absolventen der Fachrichtung Architektur. Der Studiengang „Passivhaus Plus“ hat einen Umfang von vier Semestern. Themenfelder des neuen Studiengangs werden:

sein. Damit wird das Passivhauskonzept endlich lehrfähig und der Studiengang somit zur weiteren Verbreitung von Passivhäusern beitragen. Bewerbungen können für das nächste Semester noch bis zum 15. September 2008 eingereicht werden.


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„Passivhaus für alle Klimazonen“

geschrieben von Fritz am Dienstag, den 29. April 2008 um 11:56

Dr. Wolfgang Feist hat der Zeitung „Der Standard“ ein interessantes Interview gegeben, in dem er über den Erfolg des Passivhausstandards, über Baukosten und Zukunftsaussichten spricht. Das ganze Interview unter folgendem LINK.


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Brandschutzexperte Dr.-Ing Michael Dehne arbeitet beim Bauprojekt „Alter Schlachthof Berlin“ mit

geschrieben von Fritz am Freitag, den 25. April 2008 um 10:41

Ergänzend zum Artikel von Stefan vom 03.April 2008 gibt es wichtige Neuigkeiten. Der internnational anerkannte Brandschutzexperte Dr.-Ing Michael Dehne wird das Brandschutzkonzept für die drei fünfgeschossigen Passivhäuser am alten Schlachthof in Berlin Prenzlauer Berg erarbeiten. Damit ist schon jetzt sichergestellt, dass das Bauvorhaben brandschutztechnisch keine Fragen offen lassen wird.

www.kd-brandschutz.de

www.passivhaus-prenzlauer-berg.de


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innovative 5-geschossige Passivhäuser in Holzbauweise am alten Schlachthof in Berlin Prenzlauer Berg geplant

geschrieben von Stefan am Donnerstag, den 3. April 2008 um 20:01

pressebild.jpgDie „Baugruppe Zur Börse“ besteht aus vier Parteien, die seit geraumer Zeit auf der Suche nach kostengünstigem und individuellem Wohnraum sind. Schnell kam die Idee, selbst ein Haus zu bauen. In vielen Sitzungen entwickelte die Gruppe Ideen, suchte Grundstücke und fertigte Entwürfe.

Zwischenzeitlich wurde ein geeignetes Grundstück im Prenzlauer Berg gefunden, auf dem drei Häuser mit dreißig Wohnungen und drei Gewerbeeinheiten geplant werden. Die Passivhäuser sind auf dem Gebiet des „Alten Schlachthof“ im Stadtbezirk Berlin Pankow (Prenzlauer Berg), mitten im Herzen der Stadt Berlin geplant. Das 50 Hektar gro?e Gelände wurde in den vergangenen Jahren städtebaulich entwickelt. Mitten im Zentrum ist eine neue Parkanlage entstanden.

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Urlaub im Passivhaus

geschrieben von Fritz am Donnerstag, den 3. April 2008 um 15:28

Und wieder einmal unsere Nachbarn aus Österreich:
Es ist möglich einen angenehmen Urlaub zu verbringen und ganz nebenbei die Vorteile eines Passivhauses kennen zu lernen. Der Sonnenplatz in Großschönau bietet die Möglichkeit zum Probewohnen im Passivhaus. Architektonisch und technisch unterschiedliche Häuser des Musterhausparks können bewohnt werden und geben technische und bauliche Anregungen, die man später für das eigene Passivhaus übernehmen kann. http://www.probewohnen.wvnet.at/


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Tiefensee übernimmt Schirmherrschaft der 12. Passivhaustagung

geschrieben von Fritz am Mittwoch, den 2. April 2008 um 10:27

Unter der Schirmherrschaft von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee findet im April 2008 die 12. Internationalen Passivhaustagung in Nürnberg statt. Ca. 1000 der weltweit führenden Architekten, Ingenieure und Wissenschaftler des energieeffizienten Bauens werden anwesend sein, Referenten der Internationalen Energie Agentur aus Paris und von „Intelligent Energy Europe“ (IEEA) werden einige der über 70 Vorträge halten. Mehr Informationen gibt es unter: www.passivhaustagung.de


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„Passivhaus +“ – der neue Masterstudiengang für Architekten in Erfurt

geschrieben von Fritz am Dienstag, den 1. April 2008 um 21:01

Ab dem Wintersemester 2008/09 gibt es an der Fachhochschule Erfurt den neuen Masterstudiengang „Passivhaus +“. Nach 4 Semestern erlangen die Studenten den Master of Arts. Zugelassen sind alle Absolventen mit Diplom– oder Bachelorabschluss.

In dem Studium werden analytische, experimentelle und konzeptionelle Fähigkeiten zur Entwicklung neuer, innovativer Gebäudekonzepte vermittelt. Die Themengebiete Energie und Architekturentwurf, Energie und Neue Technologien sowie Energie und Stadtentwicklung werden bearbeitet. Den Abschluss findet das Studium mit einem komplexen Thesis-Projekt. Weiterhin wird eine „Qualifizierung zum Zertifizierten Passivhausplaner“ (durch das Passivhausinstitut Darmstadt) im Rahmen der Ausbildung angeboten.

Nähere Informationen erhält man am Samstag, den 5. April von 10 bis 16 Uhr am FH-Informations-Tag in Erfurt.

www.fh-erfurt.de/ar


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Passivhaus-Land Österreich

geschrieben von Fritz am Freitag, den 28. März 2008 um 12:20

Unser Nachbarland Österreich ist einer der Vorreiter im Passivhaus-Bau. Das Land hat den höchsten Passivhausanteil pro Kopf. Im Februar 2008 wurde das 2500. Passivhaus fertig gestellt, die Nutzfläche beträgt damit inzwischen rund 1,8 Millionen Quadratmeter in Passivhausstandard. In ca. 4.000 Wohneinheiten genießen die Bewohner den Wohnkomfort eines Passivhauses und bereits in zwei Jahren werden ca. 30% aller Neubauten Passivhäuser sein. Vor allem ist diese Entwicklung der IG Passivhaus zu verdanken, ein unabhängiges Netzwerk mit hoher fachlicher Kompetenz. Die IG Passivhaus Österreich hat sich zum Ziel gesetzt, die Vorgaben des Europäischen Parlaments einzuhalten und in Österreich, als erstes Land Europas, bis 2011 den Passivhausstandard als allgemeinen Standard einzuführen.

http://www.igpassivhaus.at/


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Wohnungsbauförderung für Passivhäuser

geschrieben von Fritz am Donnerstag, den 27. März 2008 um 10:12

Auf der Energiesparmesse in Wels haben sich die österreichischen Regierungsparteien darauf geeinigt, die Voraussetzungen für die Wohnungsbauförderung zu ändern. Demnach wird angestrebt, ab 2012 nur noch mehrgeschossigen Wohnungsbau und ab 2013 nur noch Privathäuser zu fördern, die den Passivhausstandard erfüllen. Allerdings ist die Realisierung noch von einer Evaluierung abhängig, die die technische Machbarkeit, die Benutzerakzeptanz und den ökologischen Nutzen klären soll. Wenn die Evaluierung jedoch keinen gravierenden Nachteile ergibt, ist mit einer Einführung auf Grund des gemeinsamen politischen Willen zu rechnen.


			
			
			

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über uns

Frank Müller - Architekturbüro Müllers Büro

Wir sind ein Architektur und Ingenieurbüro in Berlin. Wir haben uns auf Niedrigenergie- und Passivhäuser spezialisiert. Das Passivhaus erlangt in Zeiten hoher Energiekosten immer mehr an Bedeutung. Wir möchten Sie hier über Passivhäuser und über Neues zu diesem Baukonzept informieren.