geschrieben von Stefan am Dienstag, den 29. Januar 2008 um 13:39
Ob man nun ein Passivhaus oder ein Niedrigenergiehaus (NEH) baut oder nicht, mit einer Photovoltaik-Anlage können sie richtig Energiesparen. Und das beste an einer Photovoltaik-Anlage ist, dass der Erwerb und die Installation einer Photovoltaikanlage auch noch staatlich gefördert wird. Die KfW hat dafür eigens ein Förderprogramm “Solarstrom Erzeugen” aufgesetzt. Dabei werden durch dieses Förderprogramm Photovoltaik-Anlagen bis zu einem Darlehensvolumen von 50.000 EUR gefördert. Finanziert werden dabei die Investitionskosten, die Kosten für Messeinrichtungen, Montagekosten, Netzanschlusskosten und Planungskosten. Dabei kann es bei dem Bauvorhaben um die Errichtung einer Photovoltaik-Anlage, die Erweiterung einer Photovoltaik-Anlage oder den Erwerb einer Photovoltaik-Anlage gehen. Ob sich die Kosten für eine Photovoltaik-Anlage wirklich lohnen und auch amortisieren können Sie mit dem Investitions-Rechner für Photovoltaikanlagen nachprüfen.
Webtipp: Weitere Informationen rund ums Bauen und Renovieren.
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Kategorie: Energie, Förderung, Haustechnik, Klimaschutz, Solaranlagen
geschrieben von Stefan am Montag, den 19. November 2007 um 13:05
In Baden-Württemberg müssen Neubauten von 2008 an mit einer umweltfreundlichen Heizung ausgestattet werden. Dies beschloss am 7. November der Landtag im bundesweit erstem Wärmegesetz. Die neue Regelung sieht vor, dass bei Neubauten ein fünftel des jährlichen Wärmebedarfs aus regenerative Quellen, dazu zählen Erdwärme und Wärmepumpen, aber auch Energie aus Biomasse und Sonnenenergie, stammen muss.
Kategorie: Hausbau, Haustechnik, Ökologie
geschrieben von Stefan am Freitag, den 20. April 2007 um 08:00
Wer vorhat große Solarkollektoren zur Heizungsunterstützung oder für die solare Kühlung zu installieren für den bietet das KfW-Programm “Erneuerbarer Energien” nun eine attraktive Möglichkeit der Förderung. Dazu heisst es:
Mit zinsverbilligten KfW-Darlehen und Tilgungszuschüssen des Bundesumweltministeriums in Höhe von 30 Prozent der Investitionskosten werden diese Technologien ab 40 Quadratmeter Kollektorfläche gefördert.
Darüber hinaus wird ein Investitionsbonus eingeführt. Den Investionsbonus gibt es für große solarthermische Anlagen.
Bundesumweltminister Sigmar Gabriel:
Mit dem Innovationsbonus erleichtern wir besonders innovativen Technologien den Eintritt in den Wärmemarkt. Wir stärken damit die Förderung von gewerblichen und privaten Investitionen.
Das Programm wurde von der Europäischen Kommision genehmigt und ist für den gewerblichen Bereich ab 1. Mai 2007 freigegeben. Neu an dem Programm ist die wesentlich atraktivere Förderung von großen Solarkllektoren für die Heizungsunterstützung, die solare Kühlung, die Warmwasserbereitung und die Bereitstellung von Prozesswärme. Einzige Voraussetzung ist, dass die Kollektorfläche mindestens 40 Quadratmeter beträgt. Außerdem können noch Tilgungszuschüße für große Solarkollektoren beantragt werden.
Mit dem Investitionsbonus ist es möglich die Fördersumme zu verdreifachen. Dabei ist aber darauf zu achten, dass die Solarkollektoren besonderen Qualitätsanforderungen genügen. Abhängig für die Gewährung des Investitionsbonus ist der Anlagetyp der Solarkollektoren. Die Regelung findet Anwendung für Solarkollektoren mit 20 bis 40 Quadratmeter Kollektorfläche.
Die Förderanträge können beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) heruntergeladen werden. Unternehmen und Freiberufler werden von der KfW Förderbank gefördert.
Kategorie: Förderung, Haustechnik, Klimaschutz, Solaranlagen
geschrieben von Stefan am Donnerstag, den 29. März 2007 um 16:47
Der Innovationspreis „Energieeffizienz und Umwelttechnologie“ geht bei der diesjährigen Immo-Messe in St. Gallen an Drexel und Weiss für ihr aerosmart XLS. Das aerosmart XLS ist ein Kompaktsystem für Heizung, Lüftung, Wärmerückgewinnung und Warmwasserbereitung.
Die thermische Leistung des aerosmart XLS beträgt nach eigenen Angaben 50 bis 100 Prozent mehr als bisher, das sind 2,5 bis 3 kW.
Der Geschäftsführer von Drexel und Weiss Reinhard Weiss meint:
aerosmart XLS verbindet die Vorzüge des Kompaktgerätes mit der Leistungsfähigkeit einer erdreichgekoppelten Wärmepumpe.
Doch das sind nicht die einzigen Vorteile des aerosmart XLS:
Niedrige Investitionskosten und eine Vereinfachung der Peripherie – durch Austausch des bisher luftgeführten Erwärmetauschers – sind die großen Pluspunkte des aerosmart XLS
meint Christof Drexel Geschäftsführer und Entwickler von Drexel und Weiss.
Damit könnte das aerosmart XLS den Passivhaus Markt revolutionieren.
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Kategorie: Haustechnik, Passivhaus, Passivhaus-Komponenten, Wärmerückgewinnung
geschrieben von Stefan am Montag, den 26. Februar 2007 um 12:29
Das Passivhaus zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit aus. Worin bestehen aber die ökologischen Aspekte eines Passivhauses?
Wer ein Passivhaus baut entscheidet sich bewusst für ein ökologisches Baukonzept. Durch die kompakte Bauweise und den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Holz ist eine unnötige Belastung der Umwelt möglich. Solarenegie und die Verwendung von Wärmepumpen sind weitere ökologische Aspekte des Passivhauses. Dabei wird Solarenergie alleine schon durch die Ausrichtung der Fensterflächen nach Süden optimal genutzt. Wärmepumpen beheizen die Frischluft und sind auch zur Warmwasserbereitung geeignet. Durch den Verzicht auf ein konventionelles Heizungssystem ist es mit einem Passivhaus möglich 80 – 90 Prozent der Energiekosten eines Hauses einzusparen. Weiterhin bezieht ein Passivhaus seinen Wärmegewinne auch aus Abwärme der installierten Elektrogeräte und der Hausbewohner.
Das Passivhaus zeichnet sich eben gerade als solche durch seine hohe Energieeffizenz aus. Daher ist das Passivhaus so ökologisch und umweltfreundlich.
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Kategorie: Energiebilanz, Haustechnik, Passivhaus, Ökologie
geschrieben von Stefan am Donnerstag, den 22. Februar 2007 um 13:13
Wer ein Passivhaus bauen möchte hat auf wellenreiter.blog.de die Möglichkeit den Bau eines Passivhauses nachzuvollziehen. Auf der Seite ist der komplette Hausbau, angefangen von der Bodenplatte bis zum Einzug dokumentiert.
Es wird gezeigt wie der Rohbau erfolgte und welche Haustechnik zum Einsatz kommt. Eingesetzt wurden Solekörbe, mit welchem die Frischluft der Lüftungsanlage beheizt wird und eine Lüftungsanlage von Drexel und Weiss. Neben den vielen Bildern zum Hausbau gibt es auch kurze Beschreibungen zu den einzelnen Bauphasen. Der Bau des Passivhauses dauerte insgesamt 5 Monate. Insgesamt erhält man einen guten Eindruck vom Bau eines Passivhauses.
Kategorie: Bloglese, Hausbau, Haustechnik, Passivhaus, Passivhaus-Beispiele
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