KfW - passt Förderprogramme an EnEV 2009 an

geschrieben von Stefan am Montag, den 1. Dezember 2008 um 09:13

Wie auf Solarthemen berichtet wird, passt die KfW ihre Förderprogramme im Bereich Bauen, Wohnen, Energie sparen an die neuen, strengeren Vorgaben der EnEV 2009 an. Bei Solarthemen heisst es dazu:

Voraussichtlich ab April/Mai 2009 wird es in diesem Bereich nur noch zwei KfW-Programme geben:„Energieeffizient Sanieren“ für Maßnahmen im Bestand und „Energieeffzient Bauen“ für den Neubau. Bei Sanierungsmaßnahmen wird wegen der gestiegenen Anforderungen der EnEV der Förderhöchstbetrag auf 75 000 Euro heraufgesetzt.

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Kategorie: Förderung


Passivhaus - Garant für ein behagliches und gesundes Wohnklima

geschrieben von Stefan am Sonntag, den 30. November 2008 um 14:00

Das man mit einem Passivhaus Energie sparen kann hat sich mittlerweile rumgesprochen. Das aber ein Passivhaus auch für ein gesundes Raumklima sorgt, auch ohne eine herkömmliche Heizungsanlage ist noch nicht jedem bekannt. Österreich ist ja bekanntlich in Sachen Passivhaus sehr weit fortgeschritten. Der nachfolgende Bericht erläutert wodurch sich ein Passivhaus auszeichnet und erklärt wie man mit minimalen Enrgieeinsatz den maximalen Wohnkomfort erreicht. Im Jahr 2010 werden in Österreich ca. 28 Prozent aller Neubauten im Passivhausstandard errichtet. Beeindruckende Zahlen. Aber auch in Deutschland ist das Passivhaus auf dem Vormarsch. In Berlin entstehen zur Zeit drei neue Wohngebäude als Passivhäuser in Holzbauweise. Gerade der Holzrahmenbau ist besonders ökologisch. Auch in diesen Gebäuden kommt eine moderne Lüftungsanlage zum Einsatz, die für ein bahagliches Wohnklima sorgt.

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Kategorie: Passivhaus


Drei-Liter-Haus, das weniger verbraucht als ein Auto

geschrieben von Stefan am Samstag, den 22. November 2008 um 16:01

Häuser und Autos eignen sich nur bedingt für einen Vergleich des Energieverbrauchs. Betrachtet man aber nur einen Quadratmeter des Hauses und vergleicht diesen im Energieverbrauch mit einem Auto ist es schon erstaunlich, dass ein Haus weniger Energie verbraucht kann als ein Auto.

In Düsseldorf-Eller wurde ein Mehrfamiienhaus aus den 60-ziger Jahren des vorherigen Jahrhunderts einer gründlichen energetischen Sanierung unterzogen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das Drei-Liter-Haus (siehe Baulexikon) hat nur einen Primärenergiebedarf von 36,2 KWh pro Jahr und Quadratmeter. In Litern Heizöl entspricht dies 3 Liter und bedeutet damit eine Einsparung von 87 Prozent. Selbst ein Passivhaus sieht dagegen blass aus, muss dieses doch nur einen Primärenergiebedarfvon unter 120 KWh pro Jahr und Quadratmeter aufweisen.

Man sieht also mit einer energetischen Sanierung von Häusern lässt sich jede Menge Energie sparen. Und gerade in Zeiten immer weiter steigender Energiepreise lohnt sich dies nicht nur für die umwelt sondern auch für den Geldbeutel.

Das besonders sparsame Haus wurde von der Firma Evonik, die sich selbst als kreativen Industriekonzern bezeichnen, entwickelt. Die Drei-Liter-Häuser von Evonik zählen mit zu den sparsamsten Niedrigenergiehäusern in ganz Deutschland.

[via: sonnenseite.com]


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Kategorie: Energiebilanz, Niedrigenergiehaus


Deutschland führt bei Passivhäusern

geschrieben von Stefan am Sonntag, den 16. November 2008 um 12:38

Noch ist Deutschland Exportweltmeister. Doch wie lange noch? Schön das es noch andere Bereiche gibt in denen Deutschland führend ist. Einer davon ist der Bereich des energieeffizienten Bauens. Bei Passivhäusern führt Deutschland. Doch trotzdem halten sich viele Bauherren noch zurück. Das liegt nach Ansicht von Wolfgang Feist, Erbauer des ersten Passivhauses in Deutschland an den höheren Investitionskosten für ein Passivhaus gegenüber einem herkömmlichen Gebäude. Für ein Passivhaus muss bis zu 25 Prozent höheren Baukosten gerechnet werden. Wer sich aber die Energiepreisentwicklung der letzten Jahre angeschaut hat wird feststellen, dass sich das Passivhaus trotzdem oder genau deshalb lohnt. Ein weiterer Pluspunkt des Passivhauses sind die geringen Instandhaltungskosten. Ab dem 1. 1. 2009 müssen Häuslebauer von Gesetz wegen erneuerbare Energien einsetzen, wieso also nicht gleich konsequent mit der Problematik umgehen und auf die Passivhaus-Bauweise setzen?


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Kategorie: Passivhaus


Umbau eines Wasserturm zum Passivhaus

geschrieben von Stefan am Samstag, den 25. Oktober 2008 um 17:59

Jürgen Räffle plant den Umbau eines leerstehenden Wasserturms nach Passivhaus-Standard zur gewerblichen Nutzung. Bundesminsiter für Umwelt, Sigmar Gabriel fördert das Vorhaben aus den Mitteln des Umweltinnovationsprogramms. Geplant ist den Energieverbrauch soweit zu senken, das eine Anlage für Solarstrom, Sowie eine Anlage zur Gewinnung von Solarwärme und eine kleine Windkraftanlage ausreichen um den Energiebedarf für die Heizungs- und Lüftungsanlage, sowie den Energiebedarf für die Beleuchtung, Warmwassergewinnung, Hilfsenergie und für den einen Aufzug zu decken. Dieses ehrgeizige Ziel soll durch den konsequenten Einsatz einer sehr guten Wärmedämmung, Lichtlenkjalousien und Sonnenschutz mit Mikrolamellen erreicht werden. Doch das würde noch nicht ausreichen. Eine Erdwärmepumpe verorgt das Haus mit der nötigen Energie für die Heizungsanlage und Warmwasser. Durch ein Solar-Schichtenspeichersystem wird die Vorlauftemepratur von 60°C auf 45°C gesenkt, was eine effizienteren Betrieb der Wärmepumpe ermöglicht. Zudem wird die Wärme der Abluft zu 95 Prozent wiedergewonnen.

Sobald das Vorhaben umgesetzt ist können mit dem Passivhaus-Wasserturm im Jahr 36 Tonnen CO2 einegspart werden. Man sieht an solch einem Beispiel sehr gut wie ein Passivhaus effektiv zum Klimaschutz beitragen kann.

[via: energynet.de]


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Kategorie: Passivhaus, Passivhaus-Beispiele


Energieausweis für Mieter noch nicht wichtig

geschrieben von Stefan am Sonntag, den 19. Oktober 2008 um 11:39

Der Energieausweis, so lese ich im energieblog.de ist für Mieter noch nicht so wichtig. Dabei sollte er es sein, denn über den Energieausweis wird die Energiebilanz eines Gebäudes ausgewiesen. Wenn also ein Gebäude besonders wenig Energie verbraucht lässt sich auch für Mieter viel Geld beim Heizen sparen. Seit dem 1. Juli 2008 ist der Energieausweis für Vermieter und Verkäufer von Immobilien die vor 1965 gebaut wurden ein Pflichtdokument. Für später erstellte Objekte wird der Energieausweis am 1. Januar 2009 zur Pflicht. Das sollten Mieter nutzen und bei der Wohnungssuche sich auch den Energieausweis vorlegen lassen, denn nur so können sie abschätzen welcher Energieverbrauch auf sie zukommt. Mit diesem Wissen lässt sich dann auch eine Wohnung mit einer geringen Energiebilanz finden und somit viel Geld sparen.


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Kategorie: Energiebilanz, Heizkosten


Erster Architekturwettbewerb im Förderprogramm “Energieoptimiertes Bauen- EnOB”

geschrieben von Stefan am Mittwoch, den 1. Oktober 2008 um 13:48

Für den Architekt ist die Herausforderung der Zukunft das energieoptimierte Bauen. Erneuerbare Energien wie die Wärmepumpe oder die Solaranlage, aber auch die richtige Wärmedämmung helfen dabei energieoptimiert zu bauen. Das Haus der Zukunft sollte bei moderaten Investitionskosten und reduzierten Betriebskosten einen geringen Energiebedarf aufweisen. Gerade das Passivhaus stellt hier eine Alternative gegenüber herkömmlichen Gebäuden dar.

Das BMWI hat nun einen offenen Ideenwettbewerb für das Gebäude der Zukunft gestartet, bei dem innovative Ideen und Ansätze gesucht werden, die hohen Komfort bei minimalem Energiebedarf möglich machen. Der Wettbewerb ist mit insgesamt 100.000 Euro dotiert und bietet zudem die Möglichkeit, die ausgezeichneten Vorhaben als Modellprojekte im Förderschwerpunkt EnOB des BMWi aufzunehmen.

Weitere Informationen zum Wettbewerb und Teilnahmebedingungen finden Sie hier.


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Kategorie: Wettbewerbe


Deutscher Klimaschutzpreis 2008 verliehen

geschrieben von Stefan am Freitag, den 26. September 2008 um 16:34

Der Gewinner des diesjährigen deutschen Klimaschutzpreises 2008 ist die Unternehmensgruppe juwi. Die Unternehmensgruppe ist einer einer der führenden Projektentwickler von Windenergie-, Solarstrom- und Biogasanlagen. Ausgezeichnet wurde juwi für den im Juli 2008 eingeweihten neuen Bürokomplex für etwa 300 Mitarbeiter, welcher in Holzbauweise errichtet wurde.

>> zur Mitteilung der Deutschen Umwelthilfe


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Kategorie: Klimaschutz


KfW senkt Zinsen für viele Förderprogramme

geschrieben von Stefan am Mittwoch, den 10. September 2008 um 11:21

Wie ich bei energy.net lesen konnte senkt die KfW für viele Förderprogramme wie z.B. das CO2-Gebäudesanierungsprogramm, das Förderprogramm Ökologisch Bauen und Erneuerbare Energien die Zinsen. Eine aktuelle Übersicht über die Konditionen für Endkreditnehmer findet sich hier.


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Kategorie: Förderung


Vom Gründerzeithaus zum Passivhaus

geschrieben von Bjoern am Samstag, den 30. August 2008 um 12:56

Neben den “klassischen” Passivhäusern -freistehenden Einfamilienhäusern- entstehen auch immer mehr Geschosswohnbauten im Standard der Zukunft: In Berlin entwickelt das Ingenieur- und Architekturbüro Müllers Büro für die Baugruppe zur Börse drei fünfgeschossige Passivhäuser mit insgesamt mehr als 30 Eigentumswohnungen. In Wien entsprechen nach einem Bericht der Wiener Zeitung bereits mehr als 830 Wohnungen dem Passivhausstandard. Jetzt soll der große Bestand an innerstädtischen Häusern aus der Gründerzeit auf den energetisch neuesten Stand gebracht werden.


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Kategorie: Allgemein, Architektur, Passivhaus-Beispiele, Sanierung


über uns

Wir sind ein Architektur und Ingenieurbüro in Berlin. Wir haben uns auf Niedrigenergie- und Passivhäuser spezialisiert. Das Passivhaus erlangt in Zeiten hoher Energiekosten immer mehr an Bedeutung. Wir möchten Sie hier über Passivhäuser und über Neues zu diesem Baukonzept informieren.