Unsere Städte werden sich verändern

geschrieben von Stefan am Dienstag, den 26. August 2008 um 11:59

Dies sagt Stararchitekt Norman Foster voraus. Öl steht uns nicht in unbegrenzter Menge zur Verfügung. Dies ist mittlerweile jedem bekannt. Daraus resultiert, dass sich unsere Städte grundlegend verändern werden. Wir werden dazu gezwungen energieschonende Lebensweisen zu entwickeln. Norman Foster spricht in einem Interview mit Zeit davon, dass sich die Dichte unsrerer Städte erhöhen wird, weil es zum Luxus wird auf das Auto verzichten zu können. “In allen Städten der Welt ist der Energieverbrauch dort am niedrigsten, wo die Wohndichte am höchsten ist. Zugleich sind die dichten Stadtquartiere oft so beliebt, dass sie sich nur wenige leisten können. Warum also sollten wir nicht mehr davon bauen, erschwinglich und energiesparend?” sagt Norman Foster. Mittlerweile werden nicht nur Einfamilienhäuser im Passivhausstandard ausgeführt, sondern auch immer mehr größere Wohngebäude wie z.B. das Passivhausprojekt im Prenzlauer Berg. Dies wird die Herrausforderung der Architekten für die nächste Zunkunft sein, mittlere und große Bauprojekte in energiesparender Bauweise auszuführen, das Konzept des Passivhauses ist hierbei ein wesentlicher Baustein.


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Kategorie: Architektur


WWF Schweiz sucht die faulsten Klima-Ausreden

geschrieben von Stefan am Montag, den 25. August 2008 um 19:49

Soeben habe ich bei klimawandel-global.de einen wirklich skurilen Artikel gefunden. Der schweizer WWF sucht die faulsten Klimaausreden. Die meisten Menschen sind ja bekanntlich für den Klimaschutz. Doch würden Sie dafür auch auf das Auto oder sonstige klimaschädigenden Produkte verzichten. Mitnichten. Nehmen wir zum Beispiel den Strompreis. Gerade hat eine Umfrage des Beratungsunternehmens Simon - Kucher & Partners ergeben, dass mehr als die Hälfte der Befragten nicht bereit sind für Ökostrom mehr zu zahlen. Soweit ist es mit dem Bereitschaft zum Klimaschutz in der Bevölkerung. Von daher finde ich Idee die faulsten Klimaausreden zu suchen ganz witzig.

Klimaschutz sollte uns aber alle angehen. Passivhäuser leisten dazu auch ihren Beitrag.


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Kategorie: Klimaschutz


energetische Sanierung von Gebäuden spart Geld und ist gut für das Handwerk

geschrieben von Stefan am Mittwoch, den 20. August 2008 um 20:12

Immer mehr Hausbesitzer führen energetische Sanierung an ihren Gebäuden durch. Das senkt die Heizkosten der Hausbesitzer und dem Handwer wiederum sichert es Aufträge. So verzeichneten Handwerksfirmen die energetische Sanierung von Gebäuden anbieten 2007 ein überdurchschnittliches Umsatzplus.

Werden die energetischen Sanierungsmaßnahmen konsequent durchgeführt lassen sich so 70 Prozent des Verbrauch an Energie sparen. Doch welche energetischen Sanierungen sind sinnvoll? Hier eine lose Aufzählung der Möglichkeiten.

Doch man sollte auch auf die Reihenfolge der Sanierungsmaßnahmen achten. Welche ist zwingend notwendig und welche lässt sich vielleicht auch noch später realisieren? So sollte eine Wärmepumpe vor der Wärmedämmung eingbaut werden.

Finanzielle Anreize für eine energetische Sanierung werden durch entsprechende Förderprogramme geleistet. So wurde z.B. im Rahmen des Marktaneizprogramms der Bundesregierung der Kesseltausch-Bonus bis Ende 2009 verlängert.

Wer ein neues Haus bauen will kommt ohnehin nicht mehr an den erneuerbaren Energien vorbei. Aus diesem Grund ist es nur sinnvoll, gerade auch in Hinblick auf die immer weiter steigenden Energiekosten ein Passivhaus zu bauen.


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Kategorie: Sanierung


EnEV-Durchführungsverordnung für Berlin steht

geschrieben von Stefan am Mittwoch, den 13. August 2008 um 12:29

Berlin hat die Energiesparverordnung (EnEV) in Landesrecht umgesetzt. Seit dem 3. August ist die Verordnung in Kraft. Bedingt durch die Vorgaben in der EnEV 2007 wurde die Funktion eines  “Sachverständigen für energiesparendes Bauen” eingerichtet. Die Schverständigen sind besonders qualifizierte Ingenieure die durch das Land Berlin geprüft sind. Die Sachverständigen sollen die Bauausführungen bei Neubauten und Gebäudeerweiterungen überprüfen. Nur bei Einhaltung der EnEV-Vorgaben wird auch ein Energieausweis ausgestellt.

Seit der EnEV 2007 wird der Energieausweis zur Pflicht. Ab dem 1. juli 2008 müssen Besitzer von vor 1965 errichteten Gebäuden potentiellen Käufern den Energieausweis vorlegen. Für alle anderen Gebäude wird dies zum 1. Januar 2009 zur Pflicht. Die gesonderten Anforderungen für Wohn- und Nichtwohngebäude können hier nachgelesen werden.

Mit der neuen EnEV-Durchführungsverordnung für Berlin werden die Nachweise für das energetisches Bauen nicht mehr durch die Bauornung sondern durch die EnEV-Durchführungsverordnung geregelt.

Weitere Informationen zur EnEV-Durchführungsverordnung für Berlin finden Sie hier.


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Kategorie: Allgemein


Passivhaus macht Schule

geschrieben von Bjoern am Freitag, den 18. Juli 2008 um 17:27

Die nächste Generation setzt sich offen und ohne Vorurteile mit der Passivhaustechnologie auseinander. Das Freie Wort Suhl berichtet von vier Gymnasiasten, die sich im Rahmen einer Seminararbeit ausführlich mit der Thematik befaßt haben:

„Für die Jugendlichen ist ihre Projektfrage inzwischen klar beantwortet – das Passivhaus sehen sie als zukunftsfähige Innovation und empfehlen es allen Hausbauern. Leider haben viele Bauherren Vorurteile, weil die Kosten zunächst höher liegen als bei einem konventionellen Haus, bedauerten die 18-Jährigen. „Aber spätestens in zehn Jahren sind die Kosten dank der Einsparungen längst wieder drin“, so die jungen Forscher. Für sie sollte das Passivhaus „der vorgeschriebene Energiestandard der Zukunft sein.“

Nicht nur inhaltlich macht die Passivhaustechnologie Schule, auch immer mehr Schul- und Kindergartengebäude machen sich die Vorteile zu Eigen: In Mäder (Vorarlberg/Österreich) wird im Sommer 2010 der Neubau der Landes-Sonderschule in Passivhausqualität bezogen. Die Einsparungen werden mit jährlich 130.000 Kilowattstunden bzw. knapp 100.000 Kilogramm CO2 beziffert. Der Neubau wird in einem Blog kommentiert.

Eine bereits realisierte Passivhausschule im Vorarlberg überzeugte auch die Verantwortlichen in Dachau bei München, wo nun eine Realschule als Passivhaus entsteht. Geplante Fertigstellung: 2011.

Im schwäbischen Günzburg hat die Passivhausschule Südost bereits den Dienst aufgenommen: 24 Schüler pro Klassenraum wirken als „lebendige Heizkörper“ und ermöglichen die Reduzierung des Heizwärmebedarfs von umgerechnet 37 Litern pro Jahr und Quadratmeter auf nur noch 1, 5 Liter. Die Angabe in Heizöl dient nur der Vereinfachung für den Laien: geheizt wird selbstverständlich mit natürlicher Erdwärme. Die Schüler werden vor allem die kontrollierte Belüftung schätzen: das gewohnte „können wir mal ein Fenster aufmachen“ wird man nicht mehr vernehmen. Das Raumvolumen an Luft wird in einem Passivhaus 6 Mal pro Stunde ausgetauscht. Dabei geht die Wärme aber nicht verloren, sondern wird hocheffizient genutzt, um die frische Luft zu erwärmen.

In Kempten (Allgäu) wurde ein Anfang des Jahres das 600qm große Kinderhort „Einstein“ der Gustav-Stresemann-Volksschule eingeweiht: die Passivhaustechnologie und 75 – 100 Kinder pro Tag ermöglichen die Einsparung von rund 13,5 Tonnen CO2 pro Jahr.

Bleibt zu hoffen, daß weitere Bauherren und Architekten die Zeichen der Zeit erkennen, und künftig der Anteil der Passivhäuser am Neubau -im Eigenheimbau wie im öffentlichen Bereich- weiter steigt.

Quellen:Allgäuer Zeitung, ORF, Münchner Merkur/tz, Augsburger Allgemeine


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Kategorie: Bloglese, Passivhaus, Passivhaus-Beispiele, Passivhaus-Konzept


2 von 3 Bauherren wollen ihren Energieverbrauch senken

geschrieben von Stefan am Freitag, den 18. Juli 2008 um 11:11

Einer Bevölkerungsumfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach nach planen 2 von 3 Bauherren, die in den nächsten 5 jahren ein Haus bauen oder einen Umbau ihres Hauses planen, auch Maßnahmen zu ergreifen, die ihren Energieverbrauch senken. Schade nur, dass dabei nur 30 Prozent von Ihnen daran glaubt durch Umbaumaßnahmen ihren Energieverbrauch nennenswert zu verringern. Dabei gibt es mittlerweile unzählige Möglichkeiten für Bauherren durch erneuerbare Energien aktiv etwas für den Klimaschutz zu tun. So lässt sich die alte Heizungsanlage durch eine moderne Wärmepumpe austauschen oder durch eine Photovoltaik-Anlage ökologisch Strom erzeugen, der dann auch noch in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann. Aber auch durch bauliche Maßnahmen kann man seinen Energieverbrauch erheblich senken, z. B. durch den Einbau dreifach verglaster Fenster oder das Anbringen einer Wärmedämmung.

Insgesamt messen die Deutschen dem Klimaschutz eine sehr wichtige Rolle zu. Dabei gibt es ein großes Verständinis in der Bevölkerung darüber, das jeder einzelne etwas für den Klimaschutz tun kann, indem er z.B. Energiesparlampen einsetzt. Wer darüber nachdenkt ein Haus zu bauen sollte vielleicht in Erwägung ziehen, dem Klimaschutz zu liebe ein Passivhaus zu bauen.


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Kategorie: Klimaschutz


ÖKO–TEST Spezial Häuser

geschrieben von Stefan am Samstag, den 12. Juli 2008 um 16:27

Heute möchte ich Ihnen ein Heft von Öko-Test empfehlen. Das “Öko-Test Spezial Haüser”. Mit diesem Spezialheft wird Bauherren ein Wegweiser an die Hand gegeben der einem hilft so manche Klippe die es beim Haus bauen zu beachten gilt zu umschiffen. Dabei richtet sich das “Öko-Test Spezial Häuser” nicht nur an Bauherren die neu bauen, sondern auch an solche die ihr Haus modernisieren möchten. Dabei behandelt das Heft viele Fragen rund um die Finanzierung des Hauses. ÖKO-TEST stellt jede Menge Häuser vor, nennt Vor- und Nachteile sowie die Kosten. Und wer gerade darüber nachdenkt sich ein Passivhaus zu bauen oder sich eins vom Architekt planen zu lassen dem sei das Heft auch ans Herz gelegt, denn mit dem Thema Passivhaus beschäftigt es sich auch.

das Heft kostet 5,00 Euro kann hier bestellt werden.

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Kategorie: Hausbau


Bei der wärmetechnischen Modernisierung des Hauses bis zu 27.550 Euro sparen

geschrieben von Stefan am Mittwoch, den 9. Juli 2008 um 18:58

Wie das geht? Ganz einfach. Sie haben ein Haus welches vor dem 31.12.1983 gebaut wurde und möchten nun eine wärmetechnische Sanierung ihres Hauses vornehmen? Das IWO (Institut für wirtschaftliche Oelheizung e.V.) sucht gerade im Rahmen der Aktion “Werden Sie Energie-Gewinner!” 10 Einfamilienhausbesitzer die eine wärmetechnische Sanierung vornehmen lassen wollen und damit bis spätestens April 2009 damit beginnen. Das Ziel der Aktion soll sein ein Haus so zu modernisieren das es der EnEV minus 30% entspricht. Und mitmachen lohnt sich, den das IWO “unterstützt Ihre Modernisierung mit finanziellen Zuschüssen und Beratungsleistungen im Wert von bis zu 16.000 Euro!” Rechnet man noch die staatlichen Förderzuschüsse hinzu können Sie bis zu 27.550 Euro sparen.

Bewerben für die Aktion kann man sich online unter www.oelheizung.info.

[via das-energieportal.de]


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Kategorie: Sanierung


Hausbaublogs

geschrieben von Stefan am Dienstag, den 17. Juni 2008 um 18:05

Nachdem ich vor einiger Zeit schon einmal eine Liste mit Baublogs und Bautagebüchern gelistet habe wird es mal wieder Zeit neue Hausbaublogs vorzustellen, zumal in den Kommentaren dazu schon Stimmen laut wurden. Hausbaublogs bieten außerdem angehenden Häuslebauern eine gute Möglichkeit zu sehen was auf einem beim Hausbau zukommt, zum anderen vermeidet man vielleicht so den einen oder anderen Fehler. Die Liste ist mal wieder nicht vollständig, wie soll sie auch es gibt ja mittlerweile hunderte von Hausbaublogs im Internet. Wer also seinen Hausbaublog auch verlinkt haben möchte poste ihn doch bitte in die Kommentare. Diejenigen die beim letzten Mal ihr Bautagebuch verlinkt haben wollten habe ich nun in die Liste mit aufgenommen.

http://hausbaublog.docma.de - Bau eines Massivhauses
http://www.zepernicker.de/hausbau-blog - Bauen und wohnen in Zepernick
http://hofmannshome.blogspot.com - komplettes Bautagebuch
http://wirdreibrachats.blogspot.com - Bauen mit den Brachats
http://petershaus-wekeln.blogspot.com - Bau eines Petershauses
http://schwedenhaus.2terstocklinks.de - ein Schwedenhaus entsteht
http://www.sauerlandflieger.de/html/unser_bau_blog.html - zwei Sauerländer bauen in Bayern
http://makekuhaus.blogspot.com - Bau eines HannoverHauses
http://www.foto28.de/fullhaus - Weberhaus Bautagebuch
http://ottoberg.blogspot.com - fertiges Bautagebuch
http://novitasangel-hausbau.blogspot.com - Bautagebuch eines IBG-Hauses
http://optimierung.mathematik.uni-kl.de/~krumke/baublog - Passivhaus Bautagebuch
http://www.dachgeschoss.at - noch ein Bautagebuch eines Passivhauses
http://www.2cool4u.at/blog - Passivhaus-Bau Weblog
http://eichhorn-bortis.blogspot.com - abgeschlossenes Bautagebuch
http://bauen.is-easy.de - so entsteht ein PraktikHaus
http://www.hausbau-forum.net/bautagebuch - noch nicht ganz abgeschlossenens Bautagebuch, der Estrich ist aber schon drin

So das soll für erst einmal reichen. Man könnte zu Hausbaublogs mittlerweile eine eigene Seite starten so viele gibt es mittlerweile. Hier, hier und hier sind noch ein paar Listen mit weiteren Bautagebüchern.


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Kategorie: Bautagebuch


Effizienzpreis 2008

geschrieben von Stefan am Donnerstag, den 12. Juni 2008 um 13:24

Die Energiepreise steigen und steigen. Energieeffizienz ist das Stichwort um Energie zu sparen. Moderne Heizungsanlagen wie die Wärmepumpe helfen gezielt dabei Energie zu sparen. Wärmepumpen verbrauchen im Gegensatz zu herkömmlichen Heizungssystemen keine fossilen Brennstoffe wie z.B. Öl oder Kohle, sondern werden mit elektrischer Energie betrieben. Und wenn man sich zusätzlich einen Billigstrom-Tarif sucht kann man mit einer Wärmepumpe richtig Geld sparen. Der Hersteller von Wärmepumpen Stiebel Eltron lobt nun zum dritten mal in diesem Jahr einen “Effizienzpreis für besonders gelungene Neubauten und Modernisierungen, die mit einer Wärmepumpe heizen” aus. Für die Gewinner des Effizienzpreises gibt es Geldprämien. Der erste Preis erhält 5000 Euro, der zweite 3000 Euro und der dritte Preis ist mit 1000 Euro dotiert. Haben Sie auch ein Energiesparhaus das mit einer Wärmepumpe betrieben wird? Dann nehmen Sie doch am Effizienzpreis 2008 teil. Der Wettbewerb richtet sich vorrangig an Bauherren, aber auch an Architekten und Fachhandwerker. Die Realisierung des Bauvorhabens darf nicht länger als vier Jahre zurück liegen und die Anlage sollte mindestens 12 Monate im Betrieb gewesen sein. Weitere Informationen zum Wettbewerb finden Sie hier und die Bewerbungsunterlagen für den Effizienzpreis 2008 können Sie hier herunterladen. Der Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 31.07.2008.


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Kategorie: Wettbewerbe


über uns

Wir sind ein Architektur und Ingenieurbüro in Berlin. Wir haben uns auf Niedrigenergie- und Passivhäuser spezialisiert. Das Passivhaus erlangt in Zeiten hoher Energiekosten immer mehr an Bedeutung. Wir möchten Sie hier über Passivhäuser und über Neues zu diesem Baukonzept informieren.