Immo-Messe in St. Gallen

geschrieben von Fritz am Dienstag, den 29. Januar 2008 um 18:05

Vom 14. – bis 16. März findet die inzwischen 10. Immo-Messe in St. Gallen statt. In diesem Jahr wird die Messe erstmals in Verbindung mit den Minergie- und Passivhaus-Tagen laufen. In diesem Zusammenhang werden Seminare zum energetischen Bau und Umbau von Gebäuden angeboten. Bei diesen Bauherrenseminaren soll vor allem Augenmerk auf Möglichkeiten der Energieeinsparungen sowie auf die dazu notwendige Technik und entstehende Kosten gelegt werden. Ein interessanter Vortrag dürfte der Erfahrungsbericht eines Passivhausbewohners sein.
Die Seminare werden von der „IG Passivhaus Schweiz“, vom „Verein Minergie“ sowie von der „AEE Agentur für erneuerbare Energie und Energieeffizienz organisiert“. Zwischen den Seminaren wird der prämierte Film des Friedensnobelspreisträgers Al Gore „Eine unbequeme Wahrheit“ gezeigt.

http://www.immomesse.ch/


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PHPP 2007 die neuste Software für Passivhäuser

geschrieben von Stefan am Sonntag, den 17. Juni 2007 um 21:51

Die Software für Passivhäuser <strong>PhPP</strong> vom Passivhaus Institut Darmstadt uwrde neu überarbeitet und verbessert. Das neue <strong>PHPP 2007</strong> bietet nun auch eine verbesserte Internationalisierung, Datenblätter für Nichtwohngebäude, ein verbessertes Verfahren für den Sommerfall, sowie ein neues Datenblatt für Wärmepumpen-Kompaktgeräte. Das Tool kann unter <a href=“http://www.passiv.de/“ target=“_blank“>www.passiv.de</a> heruntergeladen werden und kostet 93 Euro als neue Software und 55 Euro als Aktualisierung für ältere PHPP-Versionen. Dazu kommt noch die Kosten für den Versand.

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Kategorie: Energiebilanz,Passivhaus


Meister im Energiesparen 2007

geschrieben von Stefan am Montag, den 11. Juni 2007 um 20:36

energiesparen-2007.jpgDiese Auszeichnung erhielten 10 Familien die sich an der Aktion „Energiesparmeister 2007″ beteiligt hatten. Was uns besonders freut ist, das auch ein Haus aus unserem Architekturbüro mit zu den Gewinnern gehört. Familie Malinowski ist mit dem zum Energiesparhaus umgebauten Einfamilienhaus einer der Preisträger. Ausgezeichnet wurden Familien die sich durch Einfallsreichtum beim Energiesparen und Engagement für den Klimaschutz ausgezeichnet haben. Als Preis gab es nicht nur 2500 Euro, sondern auch eine grüne Hausnummer.

haus-kleinmachnow.jpgDas Einfamilienhaus der Familie Malinowski wurde zu einem modernen Energiesparhaus umgebaut und mit einer Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, sowie mit einer Erdgas-Brennwerttherme mit Solaranlage ausgestattet. Ein Wärmetauscher sorgt für das Vorheizen der frischen Außenluft. Die Wärmedammung wurde am Dach und an der Fassade erneuert. Für ein besonderes Wohnklima sorgt der raumluftunabhängiger Kaminofen.

haus-kleinmachnow-innen.jpgNeben diesen baulichen Maßnahmen spart Familie Malinowski aber auch so Energie. Wärme erzeugen sie mit einer Solaranlage selbst. Strom wird über einen Ökostrom-Anbieter (Lichtblick) bezogen. Sie fahren mit ihren Autos statt mit Benzin, mit Ökodiesel und soweit es geht steigen sie lieber aufs Fahrrad oder nehmen die Bahn.

Eine Liste aller Preisträger können Sie sich auf der Website der Initiative „Klima sucht Schutz“, welche zusammen mit dem ZDF Ausrichter dieses Wettbewerbs waren, anschauen. Das ZDF hat zu den Preisträgern ein Video in der Mediathek hinterlegt.


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Die ökologischen Aspekte des Passivhauses

geschrieben von Stefan am Montag, den 26. Februar 2007 um 12:29

Das Passivhaus zeichnet sich durch seine Wirtschaftlichkeit, Ökologie und Nachhaltigkeit aus. Worin bestehen aber die ökologischen Aspekte eines Passivhauses?

Wer ein Passivhaus baut entscheidet sich bewusst für ein ökologisches Baukonzept. Durch die kompakte Bauweise und den Einsatz von nachwachsenden Rohstoffen wie z.B. Holz ist eine unnötige Belastung der Umwelt möglich. Solarenegie und die Verwendung von Wärmepumpen sind weitere ökologische Aspekte des Passivhauses. Dabei wird Solarenergie alleine schon durch die Ausrichtung der Fensterflächen nach Süden optimal genutzt. Wärmepumpen beheizen die Frischluft und sind auch zur Warmwasserbereitung geeignet. Durch den Verzicht auf ein konventionelles Heizungssystem ist es mit einem Passivhaus möglich 80 – 90 Prozent der Energiekosten eines Hauses einzusparen. Weiterhin bezieht ein Passivhaus seinen Wärmegewinne auch aus Abwärme der installierten Elektrogeräte und der Hausbewohner.

Das Passivhaus zeichnet sich eben gerade als solche durch seine hohe Energieeffizenz aus. Daher ist das Passivhaus so ökologisch und umweltfreundlich.


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über uns

Frank Müller - Architekturbüro Müllers Büro

Wir sind ein Architektur und Ingenieurbüro in Berlin. Wir haben uns auf Niedrigenergie- und Passivhäuser spezialisiert. Das Passivhaus erlangt in Zeiten hoher Energiekosten immer mehr an Bedeutung. Wir möchten Sie hier über Passivhäuser und über Neues zu diesem Baukonzept informieren.